Rückblick: Das war die Pflegekammer Niedersachsen – 07.09.2020

Die Auflösung der umstrittenen Pflegekammer in Niedersachsen – 07.09.2020

Die Beitragsbescheide für 27.000 Pflegekräfte kommen – SH Magazin 22.07.2020

Das Schleswig-Holstein Magazin zu unserer Online Home Demo zum Internationalen Tag der Pflege am 12.05.2020.

Was Pflegekräfte in Schleswig-Holstein wollen!

SH Pflegeberufekammer: Es wird weiter verhandelt. NDR Schleswig-Holstein Magazin 30.01.2020

Die Rede von Dennys Bornhöft, dem sozialpolitischen Sprecher der FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein im Kieler Landtag vom 24.01.2020:
Die Vollbefragung und das weitere Vorgehen um die Pflegeberufekammer war nun auch Thema im Landtag Schleswig-Holstein. Mittlerweile wurde bekannt, dass die Kammer das Landesgeld zur Anschubfinanzierung ausschlägt, um eine Urabstimmung aller 27.000 Pflegekräfte über die Zukunft der Kammer zu umgehen. Das ist mehr als nur schade, es verbessert die Situation der Pflegenden kein Stück. Ich befürchte eher, dass es der Gesamtsituation noch mehr schadet.

Statement von Dennys Bornhöft, dem sozialpolitischen Sprecher der FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein vom 24.01.2020:
Das Kammerpräsidium führt nicht „den offenen Kampf gegen das Land“ (Zitat Lübecker Nachrichten), sondern gegen die Pflegekräfte im Land.
Eine vom Landtag gegründete Kammer kann auch vom Landtag wieder abgeschafft werden – natürlich kann eine Mitgliederbefragung das formal selbst nicht – hat aber auch nie jemand behauptet.
Das Kammerpräsidium scheint eine Volksinitiative herbei zu wünschen, schließlich geht Pflege nicht nur die 27.000 Pflegekräfte, sondern „alle was an“.
Es bleibt wichtig, dass viele Pflichtmitglieder am 30.01.2020 die Kammerversammlung besuchen.

Statement von Dennys Bornhöft, dem sozialpolitischen Sprecher der FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein vom 23.01.2020:

Am 30. Januar treffen sich Vertreter der PBKSH zur Kammerversammlung in Nortorf. Dort soll vorgeschlagen werden, keine Vollbefragung stattfinden zu lassen als auch die bereitgestellten 3 Millionen Euro des Landes auszuschlagen. Die Konsequenz wäre, dass keine Urabstimmung aller 27.000 Betroffenen stattfände, voraussichtlich aber 2 Beitragsbescheide, für 2019 und 2020, an alle geschickt werden.
Ich finde, die Mitglieder müssen befragt werden – deswegen sollten möglichst viele Pflichtmitglieder der Kammer mit der 40-köpfigen Kammerversammlung ins Gespräch kommen.
Wer ist am 30. Januar ab 13 Uhr in Nortorf, Gaststätte Alter Landkrug, dabei?