Der Widerstand gegen die Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein hat viele Stimmen und vielfältige Gründe. Was sagen die Pflegefachkräfte in diesem Land zum Thema Pflegeberufekammer und warum möchten sie diese wieder abschaffen?


„Meine Freundin und ich sind Pflegefachkräfte und wir zahlen 238 Euro jährlich für eine Berufsvertretung, die nichts für uns verbessern kann und nirgends ein Mitspracherecht hat.“
Kevin D., Altenpfleger aus Kellinghusen


„Ich bin gegen die Kammer, weil sie leider bisher gar nichts an Verbesserungen für die Pflege geleistet hat. Ich glaube auch nicht daran, das sich da etwas zum positiven ändert.“
Maren St., Krankenschwester aus Ratzeburg


„Die Pflegezwangskammer ist politisch erzwungen worden durch eine manipulierte Abstimmung und wird, in dieser Form, von den Pflegekräften, niemals akzeptiert, bzw toleriert, werden. Die Pflegezwangskammer hat, seit ihrem politisch erzwungenen Bestehen, nichts, aber auch garnichts, in der Pflege verändert.“
Ingo S. aus Holzdorf


„Weil eine kostenpflichtige Zwangsverkammerung die gegen das Grundgesetz verstößt. Niemand kann in einer Demokratie zu etwas gezwungen werden.“
U. P., Krankenschwester (ITS) aus Rendsburg


„Ich bin gegen die Pflegeberufekammer, da sie sich Dinge auf die Fahnen schreibt, die sie nicht initiiert hat und vor allem in der Corona-Krise nichts unternommen hat um die Pflegekräfte zu unterstützen. Auch so tut sie ja nichts für die Pflegekräfte, warum sollte ich dann einen Verein bezahlen, der das Geld ausgibt ohne konkrete Ausgaben zu benennen, die etwas für PKs bewirken.“
Michaela S., Krankenschwester (Medizin Controlling) aus Ratzeburg


„Ich bin für eine Pflegekammer, die eine von Wirtschaft und Politik unabhängige, starke Interessenvertretung aller Pflegenden ist. Weder die Pflegekammer Nds noch die Pflegeberufekammer SH können/wollen das leisten.“
Wilfried B., Altenpfleger und Krankenpfleger (ambulante Intensivpflege) aus Behrendorf


„Ich brauche keine Pflegekammer, die von der Politik ins Leben gerufen wurde um ihre eigenen Aufgaben abzuwälzen. Schon garnicht wenn ich dafür bezahlen soll, das unnötige Jobs geschaffen werden in einer Institution die völlig überflüssig ist, da sie nichts für die Pflegenden erreichen kann, da keine Kompetenzen.“
Dagmar St., Krankenschwester aus Kaltenkirchen


„Ich brauche keine Kammer die mir mein hart erarbeitetes Geld abnimmt und nichts aus ihrer Position machen kann. Ich will Veränderungen die nicht nur in schöne Worte verpackt werden und dann nicht umgesetzt werden.“
Birgit H., OP-Fachschwester aus Bad Oldesloe


„Ich lasse mich zu nichts zwingen, weder zum Zwangsmitglied, Zwangsbeitrag, Zwangsfortbildungen! Schon mal gar nicht für einen Verein der nicht mit uns einen Weg geht, sondern uns Steine in den Weg legt und in den 2 Jahren bestehen noch nichts effektives Geleistet hat!“
Nicole B., Altenpflegerin aus Kropp


„Ich brauche keine Pflegeberufekammer die nicht meine Sprache spricht.“
Christiane W., Altenpflegerin aus Nübbel


„Ich bin gegen die Pflegekammer, wieder ein aufgeblasener Wasserkopf der keine wirklichen Veränderungen in der Pflege bringen wird. Letztendlich kämpfen sie um ihr eigenes Überleben. Und was mich stört, ist das man gezwungen wird. Sie sollen erstmal was leisten und was verändern. Zeigen was sie können. Aber sie werden nur Vorschläge machen können auf die die Politik und andere Entscheidungsträger wohl nicht darauf eingehen werden. Bis jetzt haben sie keine Leistung erbracht, keine Leistung erbracht entspricht der Note ungenügend, 6 setzten. Sie kämpfen nur für ihr eigenes Überleben und suchen händeringend nach ihrer Daseinsberechtigung.“
Stefan B., Altenpfleger (seit 20 Jahren) aus Flensburg


„Ich will nicht GEZWUNGEN, werden!! Ich brauche keine PK, die uns nicht hilfreich ist und nie sein wird. Die Sprache der PK ist nicht meine und wird es auch nie. ZWANGSMITGLIED/ZWANGSBEITRAG…never!!“
Manuela M., Krankenschwester aus Kattendorf


„Millionen von Euro für die Zwangspflegekammer möchte ich nicht dulden. Ich wollte diese nie und möchte sie auch in Zukunft nicht. Bis dato hat die Kammer nichts erreicht für uns. Viel Gerede aber leider nichts dahinter. Außer vielleicht die Top-Gehälter für die Menschen die dort sitzen – und wir? Die täglich am Patienten/Bewohner arbeiten? NEIN ZUR ZWANGSKAMMER!!!!!!!!!!!“
Sarah F., Wohnbereichsleitung Pflegeheim aus Ostholstein


„Ich bin gegen die Pflegekammer, weil die Mitarbeiter nachweislich nicht mit vertraulichen Daten umgehen können (irgendwie sind die Unterlagen nicht auffindbar). Ich bin gegen eine Zwangskammer, die mich selbst nach schriftlichen Anträgen auf Abmeldung mit Beweisen, dass ich seit Januar nicht mehr in der Pflege arbeite, nicht aus der Zwangsmitgliedschaft herauslässt. Ich will kein Zwangsmitglied in einer Organisation sein, die weder für die Pflegenden noch zu die zu Pflegenden etwas zum positiven verändert. Ich will nicht unterstützen, dass Millionen von Euro sinnlos verschwendet werden.“
Brigitte L., Altenpflegerin aus Bokhorst


„Ich bin gegen eine Pflegeberufekammer, die mich zwingt, mein schwer verdientes Geld herzugeben für etwas, das bisher nichts an Verbesserung in der Pflege gebracht hat. Es ist doch mein gutes Recht zu sagen, ich lasse mich nicht zu etwas zwingen, das in meinen Augen, nichts für mich an Verbesserung bringt. Wir leben doch in einer Demokratie. Ich habe was gegen große Worte, die nicht umgesetzt werden. Mir kommt die PBKSH sehr chaotisch und unorganisiert vor. Die Chance sich jetzt zu beweisen, zeigt sich mir nicht. Es muss sich in der Pflege vieles verbessern, aber nicht mit Zwang.“
Corinna K., Kinderkrankenschwester aus Heide


„Ich bin gegen die PBK da keine sichtbare Transparenz mit jeweiligen Ergebnissen veröffentlicht wurden. Eine Verbesserung meiner täglichen Arbeit findet bzw. fand nie statt ob mit oder ohne PBK.“
Britta B., Fachkinderkrankenschwester aus Schellhorn


„Ich bin gegen eine Pflegeberufekammer, da diese lediglich beratende Lobbyarbeit tätigen kann! Wir benötigen zur Rettung unseres Berufsstandes jedoch Veränderungen auf politischer Ebene, die gesetzlich verankert sein müssen!! Und das nicht erst in 5-10 Jahren, sondern gestern!“
Katja M., Krankenschwester


„Ich bin zwar nicht mehr selbst betroffen, da ich in EU Rente bin. Trotzdem unterstütze ich den Kampf gegen die PBKSH gerne, weil die Kammer den ohnehin schon unattraktiv gewordenen Beruf der Pflegefachkraft, noch unattraktiver macht. Es fehlt schon seit Jahren der Nachwuchs und nichts hat die PBK auch nur annähernd verändert. Die Unprofessionalität der PBK ist schon nicht mehr zu toppen!“
Signe L., Krankenschwester im Ruhestand aus Rendsburg


„Ich bin gegen eine Zwangskammer da ich auch die letzten 29 Jahre ohne eine PK ausgekommen bin und noch nicht einen ersichtlichen Grund gefunden habe was die Kammer für einen Nutzen für Pflegekräfte bringt. Zudem finde ich es unverschämt uns dafür bezahlen zu lassen. Wenn dann sollte es jedem selbst überlassen bleiben!!!!“
Saskia B., Krankenschwester aus Neumünster


„Ich bin gegen die Pflegeberufekammer in dieser Form, da sie gegen den Willen der Pflegenden politisch eingeführt wurde. Diese sogenannte repräsentative Umfrage war ein Lacher. Außerdem möchte ich mich nicht zu irgendetwas zwingen lassen. Mir fehlen auch irgendwelche weitergehenden Befugnisse der Kammer, die es ihr ermöglichen würden, einen, im Sinne der Pflegenden, positiven Einfluss auf die Arbeitssituation in der Pflege zu nehmen. Sie ist ein reines Verwaltungsorgan, das in einigen Bereichen gehört werden muss und bei dem ich für die zu leistenden Arbeiten auch noch bezahlen soll. Mehr ist da nicht. Wenn die dort erhobenen Daten von der Politik gewünscht sind, dann soll sie dies auch bezahlen.“
Alf B., Krankenpfleger aus Warnau


„Ich bin gegen die Pflegeberufekammer weil sie uns nicht wie ihre Mitglieder behandelt, sondern tatsächlich wie Zwangsmitglieder, das habe ich bei Informationsveranstaltungen, Mahnwachen und per Email feststellen müssen, sie ist nicht transparent, sie hat seit ihrem Bestehen nur Kosten verursacht und kann kein einziges Ergebnis benennen, (sie hat es noch nicht mal geschafft, alle PFK zu registrieren) sie hat nur Anhörungsrecht, keine Befugnisse, außer ihre Mitglieder zu drangsalieren. Sie zweifelt unsere Pflegefachlichkeit an. Dann die Unehrlichkeit, für eine Pressemitteilung schmückt sie sich mit fremden Federn (Pflegebonus war zum Beispiel schon beschlossen, als sie ihn forderten) das ist nicht meine Vertretung.“
Adelheid Z., stellvertretende Pflegedienstleitung aus Menzendorf


„Ich bin gegen eine Pflegekammer, die mich zu Zahlungen und Maßnahmen zwingen kann, im Gegenzug aber für uns Pflegekräfte nicht mehr darstellt als einen weiteren intransparenten Bürokratiefaktor.“
Fynn H., exam. Altenpfleger aus Flensburg


„Ich bin gegen eine PBK, weil wir nicht ‚alle‘ gleich behandelt werden. Z.b. die Arzthelferin die die gleiche ambulante Arbeit macht wie ich, wird nicht als Zwangsmitglied gezählt. Wo bleibt da die Gerechtigkeit?!“
Diana G., Palliativ Altenpflegerin aus Schleswig


„Die Pflegekammer hätte sich jetzt, in dieser weltweiten Krise, beweisen können… Stattdessen verschickt sie Beitragsbescheide. Dies auf Grundlage einer Anschubfinanzierung in schwindelerregender Höhe, für die letztendlich der kleine Steuerzahler herhalten muss. Ich arbeite über 30 Jahre in der Pflege ; dass Vorgehen der Pflegekammer, die politisch gewollt entstanden ist, ist respektlos und alles andere als demokratisch gegenüber allen, die in der Pflege tätig sind.“
Bettina S., Krankenschwester aus Schleswig


„Ich bin gegen die Zwangskammer, da diese Institution immer nur von uns fordert anstatt selbst erstmal irgendetwas FÜR die Pflegekräfte zu bewirken,- und sich das dann auch noch von mir in Form von Zwangsbeiträgen bezahlen läßt…🤮🤮🤮😡😡😡😡“
Hermine G., Altenpflegerin aus Trappenkamp


„Ich bin gegen die Pflegeberufekammer. Das gezeigte Unvermögen, sich selbst als Institution (und mit einem sichtbarem Ergebnis FÜR die Pflege) regeln zu können, ist erschütternd. Und diese Institution darf die Dreistigkeit an Tag legen, mich vornweg als „Mitglied“ zu bezeichnen! Mitglied sein, ist selbstgewählt und freiwillig! Hier mitnichten! Diese Pflegeberufekammer ist eine Zwangsvereinigung und stellt ungebeten eine Verbindung mit mir her! So ihr Auftrag vom Staat! Das lehne ich als freier Mensch ungebeten ab!“
Melanie L., Krankenschwester aus Mölln


„Ich möchte nicht zwangsverkammert werden, meiner Meinung nach ist die Kammer eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Fr. Drube und Co, die von unseren Geldern ihre Gehälter einstreichen und so nötig wie ein Kropf.“
Katja K., Krankenschwester aus Ostholstein


„Ich möchte die PBK SH abschaffen, weil ein gesamtgesellschaftliches Interesse wie professionelle Pflege nicht auf einzelne Bürger abgewälzt werden kann. Erst recht nicht auf jene, die im Dienst der Pflege noch die Fahne so hochhalten wie es unter derzeitigen Bedingungen möglich ist!“
Katharina B., Altenpflegerin aus Neustadt


„Ich bin gegen die PBK weil sie vieles ist aber keine Interessengemeinschaft für Pflegefachkräfte. Sie zwingt uns zur Mitgliedschaft und Pflichtbeiträgen ohne eine Gegenleistung zu erbringen.“
Susanne P., Altenpflegerin von Fehmarn


„Ich bin gegen die PBK da diese bisher nichts positives für die Pflegekräfte getan hat und ich denke auch nie tun wird. Und dann lasse ich mich nicht zu einer (Zwangs)mitgliedschaft mit (Zwangs)beiträgen zwingen.“
Steffi R., Altenpflegefachkraft aus Westensee


„Ich bin gegen die PBK, da sie für uns Pflegekräfte nichts positives getan hat. Sie hat kein wirkliches Mitspracherecht in der Politik. Auch habe ich das Gefühl, dass sie für uns PFK’S gar nichts verbessern wollen. Ich möchte zudem keine Zwangsmitgliedschaft haben.“
Michaela G., Altenpflegefachkraft aus Kiel


„Die Pflegeberufekammer SH ist eine Behörde und eben KEINE Interessenvertretung der Pflegenden. Sie erfüllt staatliche Aufgaben (u.a. Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse) und genau das will ich nicht bezahlen. Das wäre ja genauso, wenn die Feuerwehrleute in Ihrem Ort für ein neues Feuerwehrauto selber ihr Geld zusammenlegen müssten. Gerade in der Corona Krise hat die Kammer bewiesen, dass Sie keinen Einfluss hat und eben nichts FÜR Pflegekräfte macht. Weg damit! Nicht noch mehr Verwaltung! Wir brauchen endlich Kollegen und nicht noch mehr Aufseher.

Was hat das Land SH in der Akutphase 1 der Coronakrise gemacht?
1.) Personaluntergrenzen außer Kraft gesetzt.
2.) Arbeitszeitgesetz geändert ( 12 Std. Schichten und 60 Std. / Woche erlaubt)

Was hat die Kammer dazu gesagt? Genau: NICHTS!

Wer immer noch glaubt, die Kammer würde sich für Ihre Mitglieder einsetzen, der müsste jetzt wach werden.

Die Kammer ist zur Sicherung der Pflege da und dafür soll ich zahlen?
Keinesfalls !!“
Heiko G., FachKPF A&I aus Eutin


„Ich bin auch für die Abschaffung. Ich bin nicht bereit 1 Cent für die Pflegekammer abzugeben. Ich muss hart dafür arbeiten. 30 Jahre bin ich ohne zurecht gekommen ich brauche die Pflegekammer nicht.“
Simone M., Altenpflegerin aus Flensburg


„Die uns nicht gefragt haben…
Die auf etwas aufbauen was wir tragen sollen bzw. finanzieren sollen…
Die wollen sich selbst darstellen…
Die hilft uns kein Stück…
Die arbeitet nicht für uns sondern gegen uns….
Die sind nicht ehrlich…
Die zwingen freie Bürger ….
Die sind nicht transparent und auf Augenhöhe…
Die sind bedrohlich …
Die verschleudern Steuergelder wie ein Fass ohne Boden…
Die in absehbarer Zeit
ABGEWÄHLT WERDEN VON UNS PFLEGEKRÄFTEN
💸📮NO PBK SH📮💸“
Meike W., Examinierte Pflegefachkraft aus Neustadt i.H


„Ich bin gegen die Pflegekammer, da sie lediglich einen weiteren neumodischen Überwachungsapparat gegen die Pflegekräfte darstellt. Die PBK hat keinerlei Befugnisse, sich tatsächlich positiv für die Pflegekräfte einsetzen zu können. Sie glänzt hingegen mit Forderungen GEGEN die Pflegekräfte, glänzt mit Zwangsgeldern & Mahnbescheiden und mit Drohungen, wie die Aberkennung der Examensurkunde. Und das soll „meine Kammer“ sein?!“
Jac L., Pflegefachkraft aus Hamburg, fälschlich registriert und mit Häftlingsnummer versehen worden


„Ich bin gegen die PBK-SH, die Ihre Zwangsmitglieder NICHT befragt, NICHT beratend zur Seite steht, sich NICHT für Ihre Mitglieder einsetzt, DIE nur eine beratende Tätigkeit ohne Mitsprache-/ Mitbestimmungsrecht hat und niemals die Rahmenbedingungen ändern wird, die der Pflegebereich so dringend braucht!!!“
Tamara D., Altenpflegerin in Ostholstein


„Ich bin gegen eine Pflegeberufekammer, da diese nur eine beratende Tätigkeit für die Gesundheitspolitik ausübt und seit bestehen keine wirklichen positiven Veränderungen für unseren Berufsstand erwirkt hat. Sie arbeitet nicht transparent und sorgt mit ihrem Verhalten gegenüber ihren Zwangsmitgliedern, dass diese in naher Zukunft den PFLEXIT vollziehen.“
Sven-Oliver S., Pflegefachkraft aus Kiel


„Ich bin gegen die PBK, da diese lediglich eine beratende Lobbyarbeit tätigen kann! Wir benötigen zur Rettung unseres Berufsstandes jedoch Veränderungen auf politischer Ebene, die gesetzlich verankert sein müssen! Deutschlandweit! Und dann nicht unter Zwang von Bürokraten, die gar nicht wissen, wovon sie reden!“
Dagmar B., Krankenschwester aus Dätgen


„Ich bin gegen die Pflegekammer, da sie unter anderem die Berufsaufsicht inne hat und somit eigentlich in einem riesigen Interessenkonflikt steckt. Sie wollen die Pflege vertreten und gleichzeitig stehen sie bei Konflikten auf der Anklageseite. Das schlimmste daran, ich bin verpflichtet das auch noch zu finanzieren. Das ist völlig schizophren.“
Andrea T. seit 42 Jahren Krankenschwester + Fachpflege aus Nordfriesland


„Ich bin gegen die PBK weil sie nicht meine Interessen vertritt und von Leuten geführt wird, die viel zu lange aus dem Pflegeberuf raus sind und gar nicht meine Probleme in der jetzigen Zeit nachvollziehen können! Es stört mich auch massiv, dass ich in eine Kammer gezwungen wurde ohne meine Stimme anzuhören bzw abzugeben. Es sind dort Menschen im Vorstand, die niemals jemanden gepflegt haben oder meine Sorgen nachvollziehen können!“
Janine B., Examinierte Altenpflegerin und 38 Jahre im Beruf aus Norderstedt


„Ich bin gegen die PBK, weil sie nicht auf Augenhöhe mit den Zwangsmitgliedern kommuniziert.“
Ann-Kathrin S., Gesundheits- und Krankenpflegerin aus Elmshorn


„Ich bin gegen die PBK da sie lediglich eine beratende Tätigkeit ausführt und auf politischer Ebene nichts für uns erreichen kann. Zudem wird unsere Fachlichkeit angezweifelt und wir zu Zwangsmitgliedern gemacht. Trotz mehrmaliger Einladungen und Nachfragen ob es nicht mal möglich wäre in unserer Berufschule einen Vortrag zu halten WAS genau die PBK für uns bringt, kam keine Reaktion. Ich möchte mein hart verdientes Geld nicht für etwas ausgeben MÜSSEN, wenn ich davon nicht profitiere. Zudem wirkt eine Zwangsmitgliedschaft für Berufsanfänger abschreckend und macht die Ausbildung unattraktiver, dabei sind es so schöne Berufe.“
Nadine S., Auszubildende im 3 Jahr aus Preetz


„Ich lehne die Kammer ab, denn ich wurde nicht gefragt ob ich diese will und wurde vor vollendete Tatsachen gestellt und ☝🏼 soll dafür bezahlen obwohl ich es gar nicht will… Unser Berufsstand kann nur auf Politischer Ebene Veränderungen erreichen, wenn diese als Gesetz festgelegt werden… Meine Interessen werden nicht ordentlich vertreten, ebenso stört mich der Zwang in etwas hineingedrückt zu werden was ich nicht möchte…“
Vanessa J., Examinierte Altenpflegerin seit 13 Jahren in der Pflege aus Scharbeutz/OH


„Ich bin gegen die PBK, weil ich keine Zwangsmitgliedschaft möchte. Mir ist nicht klar was die PBK für die Gruppe der Pflegenden bisher getan hat. Außer Zwangsregistrierung unter Androhung von Strafgeldern, Beitragserhebungen ist nichts passiert. Bisher wurde durch die Kammer nur Geld ausgegeben was gar nicht vorhanden ist, eine Finanzierung aus Kredit und Anschub vom Land. Wann kommt denn eine Erhöhung der Beiträge, stellt sich dann wohl schleichend ein. In Corona Zeiten ist die PBK komplett abgetaucht.“
Sylke V., FKS Anästhesie und Intensivmedizin/28 Jahre im Beruf


„Ich bin gegen die PBK weil ich mich von niemanden zu etwas zwingen lassen möchte. Das ist keine Interessenvertretung auf Augenhöhe, sondern wir sollen sie nur finanzieren.“
Tanja W., Pflegefachkraft aus Kappeln


„Ich bin gegen die PBK, weil der Pflegeberuf durch die Handlungsweise der PBK zunehmend geschädigt wird. Zu den Punkten der Handlungsunfähigkeit, Androhungen von empfindlichen Strafen bei Zuwiderhandlung u.s.w. kommt erschwerend hinzu, dass Pflegekräfte kündigen/ potentielle Pflegekräfte die Ausbildung nicht antreten, da sie Angst haben, die Beiträge finanziell nicht wuppen zu können, sich von der PBK bedroht fühlen, oder schlichtweg die Vorgehensweise genauso mißbilligen, wie ich es tue. In einem Beruf, in dem Vertrauen, Teamwork und Empathie mit die wichtigsten Grundlagen sind, ist die Zwangsmitgliederverfolgung völlig inkompetent umgesetzt worden. Es hätte so nie angefangen werden dürfen. Mein Vertrauen in die Pflegeberufekammer ist irreparabel getrübt und ich bin nicht bereit, unnötig geschaffene Arbeitsplätze zu finanzieren.“
Angela B., Pflegefachkraft aus Stockelsdorf


„Ich bin gegen die PBK, da diese lediglich eine beratende Tätigkeit ausführt und uns zu der Mitgliedschaft zwingt, was nicht sein darf!“
Kim W., Gesundheits- und Krankenpflegerin aus Handewitt


„Ich bin für die Abschaffung der PBK SH, da sie nichts für mich als PK ausrichten kann, außer mein schwer verdientes Geld aus der Tasche ziehen kann und mich zu Fortbildungen schicken möchte die mein Chef besser durchführen kann. Sie hat kein Mitspracherecht, kann kein Personal anschaffen oder sich in der Lohnverhandlung einklinken. Und noch wichtiger ich möchte gern selber entscheiden wo ich eintrete und möchte nicht gezwungen werden.“
Andrea W., Altenpflegefachkraft aus Kappeln


„Ich bin gegen die Pflegeberufekammer, weil ich nicht zwangsweise einem Verein angehören will, der sich im Grunde nur mit meinem schwer verdienten Geld finanziert und für unsere Berufsgruppe nichts positives bewirken kann, oder bis jetzt irgendetwas positives bewirkt/ geleistet hat, sondern bis jetzt tatsächlich nur geldliche Forderungen mit Androhungen raus wirft, worauf ich gut verzichten kann und hoffentlich auch werde!!“
Christina St., Fachkrankenschwester in der Notaufnahme Ratzeburg


„Seit meinem Examen 1988 bin ich für mich und meine Entscheidungen alleine verantwortlich. Das soll auch so bleiben. Entscheide ich mich für etwas, so tue ich das gerne und freiwillig. Aber unter Zwang gefällt mir gar nicht. Ich habe noch keine positiven Seiten der PBK erkennen können. Sie hat noch nichts für mich getan. Deswegen bin ich gegen eine PBK SH.“
Sabine K., Krankenschwester aus Heide


„Ich bin gegen die PBK – denn einen Berufsverband der meine Interessen vertreten soll suche ich mir selbst aus (z.B. ver.di) – hierfür bin ich auch bereit freiwillig Beitrag zu bezahlen darin ich fühle mich vertreten !!!! Daher lehne ich die PBK ab denn deren Sichtweisen werden mir aufgezwungen !!! Zusätzlich muss ich, obwohl ich dieses Konstrukt ablehne mit meinem geringen Nettogehalt mitfinanzieren – wofür ????? Sieht so Wertschätzung für den Pflegebereich aus ???? neee !!!! bestimmt nicht !!!!!!“
Frank S., Altenpfleger aus Schleswig


„Ich bin gegen die PFLEGEBERUFEKAMMER, weil ich mir selber den Verein aussuche, dem ich beitreten will, und wem ich dann mein schwer verdientes Geld gebe!!“
Kirsten Q., Altenpflegerin aus dem Kreis Segeberg


„Warum soll ich einer Pflegekammer angehören, die außer Verwaltungsmenschen finanziert, nix gebacken bekommt. In den Jahren, die die Kammer „agiert“, hat sich nix geändert!!! In meinen Augen ist die Pflegekammer nur ein Verwaltungsorgan, die keinen Nutzen hat. Da bekommen ja Schwesternschaften mehr auf die Reihe.“
Frauke V., Krankenschwester seit 32 Jahren


„Ich bin gegen die Kammer da sie für die Pflegekräfte nichts tun reden kann jeder. Beiträge für nichts und wieder nichts.“
Nicole T., Krankenschwester aus Süsel


„Ich bin gegen die Pflegeberufekammer, da sie es bis jetzt hauptsächlich nur geschafft hat mir Briefe über den anstehenden Zwangsbeitrag zukommen zu lassen und ich mich in keinster Art und Weise durch die Arbeit der Pflegeberufekammer unterstützt fühle. Ich kann es einfach nicht einsehen über 100 Euro im Jahr für eine Zwangsmitgliedschaft der Pflegeberufekammer zu bezahlen, die für meinen Beruf keine entscheidende Stimme darstellt und wirklich etwas verbessern kann. Ich bin gegen die Pflegeberufekammer, da sie meiner Meinung nach einfach zu sehr von oben auf uns herabschaut und es so wirkt, als würden sie einfach das ignorieren was die Zwangsmitglieder eigentlich wollen: Keine Zwangsmitgliedschaft.“
Niklas S., seit sechs Jahren Altenpfleger in Flensburg


„Ich bin gegen die Kammer, da sie auf politischer Ebene nichts ausrichten kann. Durch die Kammer hat sich bisher nichts positiv verändert und wird es vermutlich in Zukunft auch nicht. Ich denke, dass die Kammer es eher fördert das Pflegefachkräfte aus dem Beruf aussteigen.“
Maria S., Pflegefachkraft


„Demokratie ist Selbstbestimmung und Wahlfreiheit. Die Pflegekammer ist Zwang. Wie ist es in unserer liberalen aufgeklärten Zeit bloß möglich, Menschen, die sich im sozialverantwortlichen Beruf der Pflege aufreiben unter Zwang zu verpflichten eine nicht gewollte Organisation bezahlen zu müssen? Seit Entstehung der Kammer bin ich fassungslos, dass ich keine Wahl habe. Ich werde für meine Leistung bezahlt und habe diese auch zu erbringen, Fehler können schlimme Konsequenzen für die mir anvertrauten Menschen bedeuten. Wofür ist der Kammerzwangsbeitrag? Welche Leistung? Welche Konsequenzen haben die Fehler der Kammer? Ich könnte weinen.“
Birgit S., Krankenschwester aus Neustadt


„Ich bin gegen die PBK, weil keine Interessen seitens dieser Kammer für mich vertreten werden und wenn Suche ich mir selber einen Verband aus, für den ich freiwillig zahle. Außerdem sind die Beiträge sehr hoch und wir als Pflegekräfte verdienen eh schon sehr wenig. Eine Zwangsmitgliedschaft geht einfach gar nicht!!!!“
Tina K., Pflegefachkraft aus St. Michaelisdonn


„Ich arbeite in einer Einrichtung der Eingliederungshilfe mit psychisch kranken Menschen. Uns wurde bereits das BTHG aufgebunden das unsere Arbeit nicht vereinfacht und nun noch die PBK. Wir unterliegen dem SGB XII und gelten somit nicht als Pflegeeinrichtung, haben keinen „Corona-Bonus“ verdient, trotz extremer Auflagen und Verantwortung. Dennoch gilt mein Einkommen als welches das durch eine pflegerische Tätigkeit erzielt wurde. Warum? Messen mit zweierlei Maß? Der Bonus ist in meinen Augen eh eine Phrase, schließlich habe ich meinen Beruf erwählt um Menschen zu helfen welche krank oder pflegebedürftig sind. Ich fühle mich hintergangen und möchte keiner Institution angehören die meine Interessen nicht vertritt.“
Daniela B., Krankenschwester aus Lütjenburg


„Ich lehne die die PBK ab, da ich mich nicht an groben Unfug freiwillig beteiligen möchte und schon gar nicht dazu gezwungen werden möchte. Weiterhin habe ich was dagegen die Schmarotzer der PBK zu finanzieren, nur weil die Herrschaften sich zu fein fühlen ihr Geld mit ehrlicher Arbeit zu verdienen!“
Jens I., PFK ausserklinische Beatmung aus Wahlstedt


„Ich bin auch gegen die PBK, ich möchte mir schon selbst aussuchen wo ich Mitglied bin. Bin seit Jahren zahlendes Mitglied bei Verdi, was hat die PBK für uns getan? Nix und dann will man uns zwangsverpflichten? Ich werde mich dagegen wehren und werde keinen Verein unterstützen der nur an unser Geld will.“
Simone W., Krankenschwester aus Ratzeburg


„Ich bin gegen die Pflegeberufekammer, da es völlig unlogisch ist für etwas zu bezahlen, wofür ich keinerlei Gegenleistung bekomme und das auch noch unter Zwang. Gerade jetzt in der Zeit der Corona Pandemie hat man ja gesehen, dass keinerlei Einsatz seitens der PBK da ist, ganz im Gegenteil, da hat keiner schützend die Hände über die Pflege gelegt.“
Franziska P., Gesundheits- und Krankenpfleger aus Hohn


„Ich bin gegen die Pflegekammer, da sie unter Zwang einen Teil unseres hart verdienten Geldes einfordern ohne Gegenleistungen zu bringen. Die Pflegeberufekammer hat keinerlei Bestimmungsrecht was z.B. Gehälter oder Personalschlüssel betrifft und hat keinen Nutzen für die Pflege.“
Dominique V., Altenpflegerin aus Neustadt i. H.


„Ich bin gegen die Pflegekammer, weil ich nicht sehe was sie für uns bringt. Das hart verdiente Geld kann ich anderes nutzen als an einer Kammer abzutreten die keinen nutzen für die Pflege hat.“
Corinna S., Altenpflegerin aus Kropp


„Ich bin gegen die Kammer, da sie durch den Zwang, den Umgang mit den Zwangsmitgliedern lediglich Druck ausübt um Geld von Ohnehin nicht gut verdienenden Pflegekräften zu verlangen. Leider gibt die Zwangskammer auch keine Leistungen für ihre Mitglieder. Weder offen, noch kundig und von gut Welten entfernt. Ein Grund mehr aus der Pflege zu gehen.“
Fenja B., Fachpflege Intensiv aus Lübeck


„Die Pflegeberufekammer ist ihren (Zwangs)mitgliedsbeitrag nicht wert, da sie für mich als KS nix bei den politischen Entscheidungen im LT erreichen kann, mit meinem Beitrag nicht ordentlich umgehen kann, ihn sogar „aus dem Fenster“ schmeißt für doppelte Portokosten etc.. Dafür und für noch einige andere Punkte ist mir mein sauer verdientes Geld zu schade, von der Rennerei wegen der Pflegeberufekammer mal ganz abgesehen…“
Ilka B., Krankenschwester aus Meldorf


„Ich bin gegen die Pflegeberufekammer, weil diese Institution für die Pflege keinen Nutzen hat!! In der jetzigen Krisenzeit der Covid-19 Pandemie hätte sie eine Riesen Chance gehabt um für die Pflege Flagge zu zeigen! Was hat sie stattdessen getan? Beitragsbescheide rausgeschickt und das zum Teil doppelt/Person… für mich ist dieser Verein mit völlig inkompetenten Leuten besetzt, die eher an der Position als an der tatsächlichen Aufgabe ihres Posten interessiert sind. Wenn Pflegekräfte so ihrer Verantwortung in ihrem Beruf nachkommen würden, wäre der Patient tot!! Es erschließt sich mir nicht, warum ich für so etwas Geld bezahlen soll, so mal sie politisch Null bewegen kann und auch nicht wird.“
Antje H., Krankenschwester aus Jagel


„Ich bin gegen die Pflegekammer weil sie unerlaubt meine Daten eingefordert hat, weil sie Geld 💰 haben möchte für nicht erbrachte Leistungen und mich in keinerlei Hinsicht unterstützt. Ich finde es ein Unding das diese Kammer sich so darstellt als wäre sie die Rettung aller Pflegekräfte, sie aber keine Leistungen bringt außer Geld von uns zu verlangen fürs nichts tun. Dieses Geld spende ich lieber für ein guten Zweck, bevor die Kammer damit nichts tut.“
Corinna W., Altenpflegerin aus Heiligenhafen


„Ich bin gegen die Pflegeberufekammer, da sie für uns absolut nichts bringt, wir werden gezwungen von unserem hart verdienten Geld auch noch etwas unter Zwang abzugeben obwohl es raus geschmissenes Geld ist. Die Pflegeberufekammer hat grade jetzt während der Pandemie sehr deutlich gezeigt das wir Ihnen egal sind, es kam nicht ein Wort von Ihnen. Das einzige was sie können ist das was andere äußern auf sich zu übertrage. Und so zu tun als wäre es ihre Idee. Ich sehe keine Zukunft für die Pflege mit der Pflegeberufekammer!!!“
Kathrin K., Altenpflegerin aus Neustadt i.H


„Ich bin gegen die Pbk da ich denke das sie die Nachwuchsprobleme in der Pflege nur noch verschärft, denn wer möchte denn ungefragt und ohne das er selbstbestimmt gewählt hat in eine Kammer gezwungen werden, in der er Beiträge bezahlen muss und einen Maulkorb verpasst bekommt.“
Karen B. Altenpflegerin aus Kurburg


„Ich bin gegen die Pflegekammer, da sie in meinen Augen die Situation der Pflegekräfte eher verschlechtert durch die Zwangsmitgliedschaft. Vergleichbar mit der GEZ und dem Fernsehprogramm der öffentlich-rechtlichen. Es wandern Pflegekräfte ins Ausland ab oder verlassen die Pflege komplett.“
Nicole F., Altenpflegerin aus Barmstedt


„Ich bin gegen die Pflegekammer, da wir dazu gezwungen werden, wir es von unserem schwer verdienten Geld zahlen müssen, es uns bisher nichts gebracht hat, dieses auch in Zukunft nicht viel für uns machen wird, von sich der Politik abhängig ist und es schon reicht, wenn einer für die Pflege reden will, der keine Ahnung davon hat und versprechen macht die er dann nicht hält.“
Sabrina S., Gesundheits- und Krankenpflegerin aus Ostholstein


„Ich bin gegen die Pflegekammer, da ich mich gerne freiwillig dafür entscheiden möchte ob ich jemanden unterstützen will, der für mich mehr oder weniger gar nix macht. Es werden keine Gehälter verhandelt, es wird immer nur gesagt: Wir die Pflegekammer unterstützen den Ansatz der Politik die Pflege zu stärken. Aber was bitte, hat die Pflegekammer damit zu tun? Außer blablabla habe ich noch nicht viel davon gemerkt das die Kammer irgendetwas produktives dazu beigetragen hat. Halt ich vergaß, sie treiben Geld ein, das ist das einzige was die Kammer bisher getan hat. In Amerika nannte man das Sklaverei, die Mafia sagt dazu Schutzgeld. Ich will aber nicht zu etwas gezwungen werden, das ist schon Menschen unwürdig!!“
Patric D., Krankenpfleger aus Kiel


„Ich finde es sehr schade und es macht mich wütend das wir gezwungen werden bei etwas Mitglied zu werden wenn im Gegenzug die Pflegesituation nicht geändert wird. Der Beitrag ist sehr viel Geld wovon generell schon keiner in der Pflege und ich als Alleinerziehende Mutter sowieso schon nicht genug hat/ habe. Ich wünsche mir das die Kammer aufhört uns unter Druck zu setzen.“
S.K., Pflegefachkraft aus Fleckeby


„Ich bin gegen die Pflegekammer, weil ich noch keine Leistung gesehen habe außer Geld einzufordern. Und statt auf freiwillige Beitritte zu setzten (was geschehen wäre, hätten sie WIRKLICH was für uns Pflegekräfte bewegt).“
Sandra R., Krankenschwester aus der Probstei


„Ich bin gegen die Pflegekammer aus folgenden Gründen:

  1. Ich kann in einer Demokratie keine Zwangsmitgliedschaft akzeptieren
  2. Ich werde nicht in meinen Interessen vertreten, da muss ich mich an andere Organisationen wenden, wie die Gewerkschaft, die ich zusätzlich bezahlen muss
  3. Es entsteht ein neuer Wasserkopf, der mich auch noch kontrollieren will und den ich dann bezahle, wie schräg ist das denn 🙈
  4. Es werden zusätzliche Kosten auf mich zukommen durch Pflichtfortbildungen, mein Arbeitgeber bietet Fortbildungen an und übernimmt die Kosten
  5. Es wird durch bunte Flyer und andere Werbung kein Nachwuchs animiert werden in die Pflege zu gehen, dies gelingt nur über höhere Löhne ( auch klatschen macht den Beruf nicht attraktiver)
    Es fallen mir noch bestimmt mindestens 10 weitere Punkte ein, leider fehlt mir die Zeit diese zu formulieren, da ich gleich meiner Arbeit nachkommen muss.
    Klatschen von zu Hause aus reicht leider nicht .“

Ilona S., Krankenschwester aus Sarau


„Ich bin gegen die PK da die nichts auf die Beine stellen was uns hilft. Nur Sprüche kloppen. Ich arbeite sehr gerne und möchte das auch weiter ohne Zwang.“
A.K. Krankenschwester aus Flensburg


„2 Jahre Pflegezwangskammer. Ergebnis: Unorganisiert, Inkompetent, Unehrlich, Bösartig, Überheblich usw. Schade das es keine Institution gibt, die das stümperhafte Treiben der Kammer überprüft wie bei uns MDK oder Heimaufsicht. Dann würde in jedem Bereich stehen: KRITERIUM NICHT ERFÜLLT!!!!! Immerhin dient die Kammer als schlechtes Vorbild.“
Petra G., Altenpflegerin aus Lehe


„Ich bin gegen die PBK, weil sie bisher Geld verschleudert hat für Post, um Zwangsmitgliedsbeiträge einzufordern, nichtssagende Flyer und Selbstdarstellungsversuche. Sie hat in schweren Corona Zeiten gar nichts für die Pflegenden getan. Letztendlich ist sie ein untergemogeltes Kontroll- und Verwaltungsorgan, das nicht bereit und in der Lage ist, die Pflege in SH zu unterstützen.“
C.R., Altenpflegerin aus Kiel


„Ich bin gegen die Pflegekammer, da wir in eine Demokratie leben und ich frei wählen möchte, ob ich eine Kammer mit meinen Beiträgen unterstützen möchte oder nicht! Vor allem die beratende Tätigkeit, die die PK ausüben soll hat keinerlei Wirkung auf die Politik und verbessert den katastrophalen Zustand der Pflege nicht! Die nicht besonders optimale Führung der PK zeigte sich im Frühjahr 2020 mit den Beitragsbescheiden die teilweise doppelt versendetet wurden. Ich hätte mir gewünscht, dass die PK Vorsitzende selbst in diesen drei schweren Monaten in einer Pflegeeinrichtung, Krankenhaus unterstützend mitgewirkt/ gepflegt hätten! Das wäre ein Zeichen für „Wir sind für euch da!“ Und nicht die Beitragsbescheide!“
Tatjana R., Gesundheits- und Krankenpflegerin aus Flensburg


„Ich bin gegen die Pflegekammer da ich nicht einsehe Geld für etwas zu bezahlen und das als Pflicht obwohl es null nutzen hat! Ich musste gerade in der Coronakrise sehen wo Unterstützung wichtig wäre nein kein einziges bisschen wurde gemacht! Wir mussten unsere Patienten teilweise komplett allein versorgen ohne einen 2. Kollegen und es ist nicht mehr schön so zu arbeiten! Da denkt man wirklich über einen Berufswechsel nach!!!“
Stefanie P., Krankenschwester aus Nehms


„Ich bin gegen die PFK da ich es nicht einsehe Geld an diese zu zahlen und ich nicht gezwungen werden will in etwas einzutreten was ich gar nicht möchte. Zudem hat sie null Nutzen und vertritt nicht unsere Interessen.“
Jasmin W., Gesundheits- und Krankenpflegerin aus Schleswig


„Ich lehne die PBKSH ab weil ich mein Geld auch sinnvoller verschwenden kann.“
Mathias S., Altenpfleger aus Wahlstedt


„Die Pflegeberufekammer ist absolut überflüssig. Sie hat bisher noch überhaupt nichts für die Pflege getan hat, außer den Pflegenden ihr hartverdientes Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Kammer hat seit ihrem Bestehen nur Kosten verursacht und kann kein einziges Ergebnis benennen. Außerdem hat sie eh nur Anhörungsrecht und keine wirklichen Befugnisse. Ein Verein, deren Mitglieder gezwungen werden, für NULL LEISTUNG zu zahlen, ist nicht mein Verein.“
Claudia G., Krankenschwester aus Flensburg


„Ich bin ganz klar gegen die Pflegeberufekammer!!! Ich sehe nicht das die Pflegeberufekammer etwas für uns Pflegekräfte tut, ganz im Gegenteil! Ich möchte kein Zwangsmitglied mehr sein!“
Anne P., Altenpflegerin aus Tangstedt


„Auch wenn es die PBK schon weiß, auch ich bin gegen diese Kammer, aus unendlich verschiedenen Gründen, die hier auch schon gesagt wurden. Eine Behörde KANN keine Interessenvertretung sein, schon gar nicht, wenn sie ihre „Mitglieder“, die wir ja nur auf Zwang sind, nicht einmal befragt.“
Kay C., Krankenpfleger aus Langballig, „Kammerjäger“ aus Überzeugung, diese abschaffen zu müssen!


„Ich bin gegen die Pflegeberufekammer weil ich Sie nicht gewählt habe und ich gegen einen ZWANG bin. Die Kammer kann nicht mein Gehalt oder bessere Arbeitsbedingungen für mich aushandeln! All das tue ich alleine! Und dafür muss ich Geld bezahlen! Ich bin durch und durch für die Demokratie! Und nicht für ZWANG! Dieses hin und her … was man offen legen muss… Lohnsteuer oder Gehälter erst per Zwang nun ohne Nachweise… ich bin nicht nur von der Kammer enttäuscht sondern auch von einigen Politikern! Die schon lange nicht mehr auf das Volk hören… nur ihre Position nutzen… wir die am Patienten, Kunden, Bewohner oder Tagesgast arbeiten hilft die Kammer Null. Kein Personal… kleines Gehalt… schneller und mehr arbeiten… die Pflege liegt am Boden und die Kammer macht Druck anstatt zu helfen … Alle die dort arbeiten können das gerne ehrenamtlich tun aber nicht von meinem Gehalt!!!“
Kirsten K., Altenpflegerin aus Reinbek


„Warum ich gegen die Pflegeverufekammer bin? Weil es für mich keinerlei sichtbare/spürbare Vorteile mit sich bringt. Ich möchte außerdem selbst entscheiden können ob ich Mitglied in einer solchen Pflegekammer sein möchte oder eben nicht, eine „Zwangsverkammerung“ die hier betrieben wird geht für mich so gar nicht! Auch der wirklich respektlose Umgang der Kammermitglieder gegenüber den Kammergegnern finde ich mehr als erschreckend! Jemand der mich unterstützen möchte… und das nicht nur wegen seinem guten Posten in solch einem Gremium, der behandelt seine Mitglieder wohl mit Respekt… da ist die Pflegeberufekammer allerdings weit von entfernt. #NOPBKSH“
Steffi B. aus Schleswig


„Ich bin gegen die Pflegekammer, weil wir dazu gezwungen werden und ich denke, sie wird die Situation der Pflegekräfte nur verschlechtern und Nachwuchsprobleme verschlimmern…“
Andrea F., Altenpflegerin aus Bad Segeberg


„Ich bin gegen die pbk, zum einen wegen der Zwangsmitgiedschaft, wir verdienen nicht gerade das gute Geld und dann sollen/müssen wir noch so viel für etwas zähen, die eh alleine nichts endscheiden können/dürfen. Man merkt schon an Hand des Briefverkehrs das die pbk null Überblick haben.“
Christina L., Altenpflegerin aus Kiel


„Ich bin Fachkinderkrankenschwester in Kiel und ich möchte keine (Zwangs-)Beiträge zahlen für etwas wo ich das Gefühl bekomme da kommt nichts für uns Pflegende rum! Bisher alles nur Worte aber davon etwas gespürt, dass es die Kammer gibt und sie etwas für uns tut habe ich nicht!“
Katharina F., Pädiatrische Intensiv und Anästhesie Pflegefachkraft aus Altenholz


„Ich bin gegen eine Zwangspflegekammer… weil ich mich darüber sehr ärgere für etwas bezahlen zu sollen ohne dieses selbstbestimmt zu wollen. Die Pflegekammer ist für mich total unnütz da sie bisher überhaupt nichts für die Pflege getan hat. Ein riesiger Verwaltungsapparat der unser Geld verschlingt.“
Sandra B., Kinderkrankenschwester in Kiel


„Ich bin gegen die Pflegekammer, weil es eine Zwangsmitgliedschaft ist und wie ich finde zu teuer. Das Geld würde ich lieber spenden für sinnvolle Projekte. Ich will nicht in die Kammer und ich will für so eine nutzlose Agentur nicht einen Cent zahlen. Wenn alle Pflegekräfte mitmachen würden, sofort aus dem Beruf raus zu gehen wenn die Kammer uns zwingt, dann möchte ich mal die Politiker und das restliche Volk sehen.“
Thaddäus D., exam. Altenpfleger, Kreis Bad Segeberg


„Ich lebe in einem Land wo eine Demokratie gelebt wird und auf Grund dessen lass ich mich nicht zwingen für etwas zu zahlen wovon die Pflege-Kraft nichts hat.“
B.L., Pflegedienstleitung aus Heide


„Ich bin gegen die Pflegekammer, da sie aus meiner Sicht nach „oben“ hin nur reden kann, Vorschläge machen kann aber nichts entscheiden kann z.B. Stichwort „Personaluntergrenze“. Außerdem bin ich dagegen mich in meiner Freizeit und zu meinen Kosten zu Fortbildungen zwingen zu lassen.“
Lars F., FKP I&A aus Brunsbüttel


„Ich bin gegen die Pflegeberufekammer, weil mir jede Form von Zwang zuwider ist, ich nicht für etwas bezahlen will, dass ich nicht bestellt habe und die Zwangsmitgliedschaft unseren Beruf noch unattraktiver macht. Alles, was die Pbk bislang getan hat, diente nur dazu, diese Einschätzung zu untermauern.“
Sabine B., Kinderkrankenschwester aus Heide


„Ich bin gegen die Pflegeberufekammer da es eine Zwangsmitgliedschaft ist und ich mich nicht auf Zwang dieser Kammer anschließen möchte. Zumal diese bis jetzt noch nichts geleistet hat, jeder hat das Recht auf Selbstbestimmung steht im Grundgesetz und das wurde hiermit verletzt.“
J.K., Altenpflegerin aus Heide


„Hallo, ich bin Pflegefachkraft und bin seit über 20 Jahren in einer Pflegeeinrichtung in Travemünde. Ich mache diesen Job aus Überzeugung und ich mache ihn gut. Somit sehe ich keinen Grund darin, dass ein VEREIN, aus dem ich nicht austreten kann!!! meint, sich als mein Interessenvertreter brüsten zu müssen. Wir haben jeden Monat ca. vier Fortbildungen. Ansonsten kann mir die Kammer nicht wirklich nützen und möchte für dieses „Garnicht“ auch noch von meinem Geld bezahlt werden, dass ich an anderer Stelle lieber ausgeben würde.“
Anna S., Pflegefachkraft aus Lübeck


„Ich gegen die Pflegeberufekammer, weil es mein gutes Recht ist.“
Ulrike D., Krankenschwester aus Kiel


„Ich bin gegen die PBKSH weil: Die Pflegenden eine schlagkräftige Interessenvertretung brauchen und keine Zwangsmitgliedschaft in einem Verwaltungsapparat, der aus Ex-Pflegenden besteht, die schlichtweg keine Lust mehr haben, sich die Hände mit Pflege schmutzig zu machen und deren momentaner Sinn nur danach steht die in der Pflege hart arbeitenden Kollegen mit Zwangsgeldern und Zwangsbeiträgen und Inkompetenz und Insuffizienz zu drangsalieren. Die PBKSH hat sich bisher null für die Pflege eingesetzt, was eigentlich ihre Aufgabe wäre. Ich bin gegen die PBKSH, weil sie meiner Meinung nach nur ein weiterer Sargnagel für die Attraktivität des Pflegeberufes ist. Kein normaler Mensch hat Lust auf Zwangsmitgliedschaft und Zwangsbeiträge ohne den Sinn dahinter erkennen zu können.“
Sylvia B. zukünftige Ex-Fachkrankenschwester für Notfallpflege (Stichwort: Sargnagel) Oldenburg i.H.


„Ich bin absolut gegen die Pflegekammer, weil ich überhaupt keinen Sinn darin sehe das eh schon schlecht bezahlte Pflegekräfte zu Pflichtbeiträgen gezwungen werden!“
Helga B., Krankenschwester (seit über 30 Jahren) in Kiel


„Ich finde es provozierend und sehr anmaßend zu behaupten, etwas für die Pflege tun zu wollen und im selben Augenblick zu wissen das man keinerlei Befugnisse hat. Es macht mich wütend, wenn ich diese Scheinheiligkeit sehe und im Hintergrund wird unser Geld verschwendet!!!! Danke, dass durch Euren Verein viele Kräfte ihren Beruf an den Nagel hängen und Nachfolger kaum noch vorhanden sind. DANKE, dass ihr den Pflegenotstand beschleunigt DAS ist euer Verdienst!!!!! Daher bin ich gegen diese Zwangskammer!!!!!“
Die Fassungslose Sandra H., Pflegefachkraft aus Lübeck


„Ich bin gegen die Zwangspflegekammer weil ich für etwas bezahlen möchte was für mich kein Nutzen hat und ich nicht selbstbestimmten kann. Die Pflegekammer tut nichts für die Pflege und wird nichts für uns Pflegekräfte tun.“
Claudia B., Pflegefachkraft aus Kiel


„Ich bin auch gegen die Pflegekammer, da ich nicht einsehe mein schwer Verdiente Geld ein Verein zu geben der sich nach außenhin mit fremden Federn schmückt und nur seine Tasche voll stopfen will mit Geldern der Pflegekräfte. Ich lass mir nicht vorschreiben wer mein Geld bekommt und ob ich mich Weiterbilde!“
Christin S., Gesundheits- und Krankenpflegerin aus Neumünster


„Ich bin gegen die Pflegekammer, weil ich nicht zu etwas gezwungen werden möchte und ich viel Geld für etwas bezahlen muss wovon ich keinen nutzen habe.“
Isabelle N., Pflegefachkraft aus Heide


„Ich bin gegen die Pflegekammer da wir völlig überrumpelt worden sind in eine Zwangsmitgliedschaft einzutreten, die in keinster Weise irgendetwas für uns tut außer zu drohen. PFUI!!!!“
Marianne K., Krankenschwester aus Elmshorn


„Ich bin gegen die Pflegeberufekammer, da sie vor allem in der Pandemiezeit mehr damit beschäftigt war und ist ihren „Mitgliedern“ Beitragsbescheide zu schicken, als sich öffentlich und politisch für die Belange ihrer „Mitglieder“ einzusetzen! Sie hat völlig versagt!“
Thomas K., Pflegefachkraft aus Norderstedt


„Die PBK ist eine der üblichen Verschlimmbesserungen mit denen die Politiker einem auf die Nerven gehen. Weil Politik ging schon immer vor gesundem Menschenverstand.“
Michaela B., Krankenschwester aus Neustadt